Bienenbüttel, Landkreis Uelzen. Zur 136. Jahreshauptversammlung konnte Ortsbrandmeister (OBM) Carsten Buhr, wieder zahlreiche Gäste aus Verwaltung, der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr  sowie zahlreiche Mitglieder der Stützpunktfeuerwehr Bienenbüttel begrüßen. 

In seinem Jahresbericht berichtete Buhr von 57 Einsätzen die im Jahr 2017 zu bewältigen waren. Das ist eine erneute Steigerung von 4 Einsätzen gegenüber dem Vorjahr. In Summe waren dies zusammen 568 Einsatzstunden.

Jugendgruppe aus Mistelbach (Niederösterreich) kommt zu Besuch

Zur 47. Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Bienenbüttel begrüßte Jugendwart Eike Simon die Jugendlichen und Eltern und einige Gäste. In seinem Jahresbericht erzählt Simon von einem abwechslungsreichen Jahr.

Wie in den Jahren zuvor begann auch das Feuerwehrjahr 2018 der Feuerwehr Bienenbüttel mit einem traditionellen Familienbrunch im Feuerwehrhaus.

Viele der geladenen Mitglieder der Einsatzabteilung mit ihren Familien sowie der Seniorenabteilung nahmen die Gelegenheit war, dass Jahr mit einem leckeren Brunch zu beginnen.

Für den Einsatz- und Ausbildungsdienst opfert jede Feuerwehrfrau und jeder Feuerwehrmann sehr viel Freizeit.

Keine Rettungsgasse gebildet: Regelsatz 200 Euro plus 2 Punkte im Fahreignungsregister

Höhere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer

Autofahrer, die keine Rettungsgasse bilden, müssen künftig mit 200 Euro Bußgeld rechnen. Kommt eine Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung hinzu, kann es bis zu 120 Euro teurer werden. Außerdem droht ein einmonatiges Fahrverbot. Das sieht ein Verordnungsentwurf vor, dem der Bundesrat nun zugestimmt hat.

Weitere Information zum Thema gibt es hier:

Härtere Strafen für das Blockieren einer Rettungsgasse

Freitag der 13. könnte Ihr Glückstag sein!

Freitag, der 13. Oktober ist bundesweiter Rauchmeldertag. Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am vierten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Denn noch immer sterben in Deutschland jährlich mehr als 400 Menschen an den Folgen eines Brandes. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.