Am Samstag, den 07.04.2018, war es soweit – eine gemeinsame Stationsausbildung aller drei Gefahrgutzüge des Landkreises Uelzen stand auf dem Plan. Getroffen wurde sich hierzu am Hafen des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Uelzen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die drei Gefahrgutzugführer wurden drei Ausbildungsstationen aufgebaut, welche anschließend rotierend durch die Züge abgearbeitet wurden.

Bienenbüttel, Landkreis Uelzen. Zur 136. Jahreshauptversammlung konnte Ortsbrandmeister (OBM) Carsten Buhr, wieder zahlreiche Gäste aus Verwaltung, der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr  sowie zahlreiche Mitglieder der Stützpunktfeuerwehr Bienenbüttel begrüßen. 

In seinem Jahresbericht berichtete Buhr von 57 Einsätzen die im Jahr 2017 zu bewältigen waren. Das ist eine erneute Steigerung von 4 Einsätzen gegenüber dem Vorjahr. In Summe waren dies zusammen 568 Einsatzstunden.

Barum (ffpr). Ein Gefahrgutunfall rief am Dienstagabend ein Großaufgebot an Einsatzkräften auf den Plan. Neben den beiden Gefahrgutzügen Nord und Mitte des Landkreises Uelzen, wurden auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Barum, Bad Bevensen, Bargdorf und Wichmannsburg eingebunden. Des Weiteren wurde die gesamte Übungslage von der DRK Bereitschaft Uelzen begleitet. Die SEG des DRK ist auf solche Großschadenslagen vorbereitet und entsendet standardmäßig einen ganzen Pool aus Rettungswagen, Versorgungseinheiten und Fachkräften zur Einsatzstelle.

Wie in den Jahren zuvor begann auch das Feuerwehrjahr 2018 der Feuerwehr Bienenbüttel mit einem traditionellen Familienbrunch im Feuerwehrhaus.

Viele der geladenen Mitglieder der Einsatzabteilung mit ihren Familien sowie der Seniorenabteilung nahmen die Gelegenheit war, dass Jahr mit einem leckeren Brunch zu beginnen.

Für den Einsatz- und Ausbildungsdienst opfert jede Feuerwehrfrau und jeder Feuerwehrmann sehr viel Freizeit.

Allgemeine Zeitung vom 28. Februar 2017

Bienenbüttel. Radikal neue Wege geht die Freiwillige Feuerwehr Bienenbüttel seit dem Jahreswechsel: Die vier Gruppen der Stützpunktwehr wurden dabei neu aufgemischt. Alte tun seitdem Dienst mit Jungen. Die zwölfköpfige Frauengruppe wurde aufgelöst.

Die 66 Männer und Frauen bilden jetzt gemischte Gruppen. „Die Gruppen waren über Jahre zusammengewachsen. Da musste man mit Fingerspitzengefühl vorgehen“, erzählt Ortsbrandmeister Carsten Buhr. Nicht jeder war sofort begeistert, die große Mehrheit der Mitglieder ließ sich aber bei einer Versammlung Ende November von dem Konzept überzeugen.

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