Feuer löschen wir mit Wasser – nicht mit Paragraphen

Mit einem umfangreichen Jahresbericht blickte Ortsbrandmeister Klaus-Georg Franke auf das vergangene Jahr. In 2011 rückte die Feuerwehr Bienenbüttel insgesamt bei 33 Alarmen aus. Dafür notwendige Ausbildungsdienste, Lehrgangsbesuche, Übungen, Wartungsarbeiten, Veranstaltungen wie Boßeltag, Osterfeuer, Lachsessen, Kommunalwahlparty, Tannenbaumaktion ergeben zusammen 365 Dienste im Jahre 2011 – also statistisch betrachtet: Jeden Tag ein Feuerehrdienst in Bienenbüttel!

 

Bereits zum 11. Mal hat die Feuerwehr Bienenbüttel Mannschaften zum gemeinsamen Bosseln nach Bienenbüttel eingeladen. 14 Teams aus dem Kreis Uelzen sowie Lüneburg haben sich der Herausforderung des Friesensports am vergangenen Wochenende in Bienenbüttel gestellt. Viele der teilnehmenden Mannschaften sind bereits schon viele Jahre dabei und schätzen den gut organisierten Bosseltag.

Der feste Wille und Überzeugungskraft engagierter Menschen haben in Bienenbüttel einmal mehr funktioniert.
Trotz angespannter Haushaltslage und Kürzungen im Bereich des Feuerwehretats, kann die Jugendfeuerwehr Bienenbüttel mit einem neuen Schlafzelt rechnen. Natürlich ist es nicht gut, wenn die Forderungen der ehrenamtlichen Feuerwehrleute stark beschnitten werden. Schließlich brauchen sie eine zeitgemße Ausrüstung für den Ernstfall.

Dumpfes Knallen, Explosionen, Martinshörner und das Zerbersten von Metall oder lautes Durchzünden von Flammen bestimmten am Samstag die Geräuschkulisse rund um das Feuerwehrhaus. Dazwischen helles Kinderlachen, Publikumsgemurmel, Musik und die Stimme von Stefan Kommert, der die rund 20 Programmpunkte versiert moderierte. Ganz klar: Favorit bei den Besuchern des Bienenbütteler Feuerwehrtages war die ADAC Rettungskarte.

Bienenbüttel. Lob bekommt man bekanntlich dann, wenn etwas gut läuft oder wenn es gilt Menschen zu motivieren. Dazu Zitate aus der diesjährigen Jahreshauptversammlung (JHV) der Feuerwehr Bienenbüttel. Bürgermeister Heinz-Günther Waltje befand: „Diese Jahreshauptversammlung sollte zur Pflichtveranstaltung für alle Ratsmitglieder werden, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, was Feuerwehr leistet.“

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